Sie haben sicher schon oft vom Intervallfasten gehört. Es ist eines dieser Themen, die überall auftauchen, meist umgeben von übertriebenen Versprechen. Hier schauen wir es uns in Ruhe an: was es wirklich ist, wie man es vernünftig macht und welche Rolle es in einem Lebensstil spielen kann, der auf den Stoffwechsel achtet.

Beginnen wir mit dem Wichtigsten: Intervallfasten ist nicht für jeden geeignet und es ist keine Wunderlösung. Es ist einfach eine Art, die Stunden zu ordnen, in denen Sie essen. Nicht mehr und nicht weniger.

Was ist Intervallfasten?

Intervallfasten ist, wie jedes Fasten, ein Zeitraum, in dem nicht gegessen wird. Man nennt es „intermittierend", weil dabei ein Zeitfenster ohne Essen (zum Beispiel 12, 14 oder 16 Stunden) mit einem Zeitfenster abgewechselt wird, in dem gegessen wird.

Eine Sache sollte von Anfang an klar sein: Es ist keine Diät, und es geht nicht ums „Nichtessen". Im Gegenteil. Es geht darum, innerhalb Ihres Essfensters ausgewogene Mahlzeiten zu sich zu nehmen und die übrige Zeit ohne Zwischensnacks zu lassen.

Stellen Sie sich Ihren Körper als Motor vor. Es geht nicht darum, ohne Treibstoff dazustehen, sondern darum, sinnvoller zu ordnen, wann der Treibstoff ankommt. Mit gesundem Menschenverstand umgesetzt, passt es zu der Idee, auf die Ernährung zu achten, statt zu hungern.

Es geht nicht ums Nichtessen

Das ist das häufigste Missverständnis. Wer Intervallfasten richtig macht, isst nicht weniger echtes Essen, sondern ordnet die Stunden. Wenn Sie es ausprobieren möchten, gibt es drei Dinge, die sich immer lohnen einzuhalten:

  • Bleiben Sie gut hydriert. Wasser macht während der Fastenstunden einen großen Unterschied.
  • Nehmen Sie alle Lebensmittelgruppen in Ihrem Essfenster auf. Das Ziel ist nicht zu beschränken, sondern besser zu essen.
  • Achten Sie auf Ihre Zufuhr hochwertiger Vitamine und Mineralstoffe, denn Ihr Körper braucht sie genauso.

Die bekanntesten Ansätze

Wenn von „Varianten" des Intervallfastens die Rede ist, sind die Stunden gemeint, nicht das Essen. Die gängigsten sind:

  • Das 16/8-Schema: Viele Menschen entscheiden sich zum Beispiel dafür, zwischen 12:00 und 20:00 Uhr zu essen und den Rest des Tages ohne Nahrung zu lassen.
  • Das Schema von zwei Tagen pro Woche: das Fastenfenster nur an zwei bestimmten Tagen anwenden und an den anderen Tagen zu normalen Zeiten essen.

Man muss es nicht jeden Tag machen und sollte nichts erzwingen. Wenn Sie vorhaben, es an mehreren Tagen pro Woche zu praktizieren, ist es am sinnvollsten, das vorher mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder einer Ernährungsfachkraft zu besprechen.

Darf ich während der Fastenstunden etwas zu mir nehmen?

Während des Fastenfensters sind in der Regel kalorienfreie Getränke erlaubt: Wasser, Tee oder Kaffee, solange sie keinen Zucker, keine Süßstoffe, keine Aromen und keine Milchprodukte enthalten. Und auch hier gilt: Die Hydration hilft am meisten, gut damit zurechtzukommen.

Bereiten Sie Ihren Körper vernünftig vor

Wenn Sie sich entscheiden, Intervallfasten auszuprobieren, verändert es die Erfahrung sehr, es schrittweise und mit guter Begleitung zu tun. Ein paar Hinweise, die meist helfen:

  • Steigern Sie die Stunden nach und nach. Sie können mit einem kurzen Fastenfenster beginnen und es über die Wochen in Ihrem eigenen Tempo erweitern.
  • Achten Sie auf Ihre Elektrolyte. Magnesium und Kalium sind Mineralstoffe, die Sie gut versorgt halten sollten. Sie bekommen sie aus Lebensmitteln wie Gemüse und Salaten, und viele Menschen setzen zusätzlich auf ein Nahrungsergänzungsmittel.
  • Bauen Sie auf die 3x1®-Diät. Sie ist die Art zu essen, die wir innerhalb des NaturalSlim®-Systems vermitteln: Sie hilft Ihnen, die Nährstoffe zusammenzubringen, die Ihr Körper braucht, und mit weniger Hunger zur nächsten Mahlzeit zu kommen.

Zu den Mineralstoffen: MagicMag® Magnesium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems, zu einer normalen Muskelfunktion, zum Elektrolytgleichgewicht und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Und Kadsorb™ Kalium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems und zu einer normalen Muskelfunktion bei. Das sind Beiträge, die viele Menschen schätzen, wenn sie ihre Essenszeiten neu ordnen.

Denken Sie daran: Wir sind alle verschieden

Intervallfasten kann ein nützliches Werkzeug innerhalb eines Lebensstils sein, der auf den Stoffwechsel achtet, aber es ist keine Diät und funktioniert nicht bei allen gleich. Was der einen Person guttut, muss der anderen nicht passen. Deshalb lohnt es sich, auf den eigenen Körper zu hören und bei Zweifeln den Schritt mit Begleitung zu gehen.

Bei NaturalSlim Europe steht Ihnen ein Team aus Zertifizierten Stoffwechsel-Beratern™ zur Verfügung. Sie können Ihnen helfen, Ihren Stoffwechseltyp zu verstehen, herauszufinden, wo Sie beginnen, und zu entscheiden, ob eine Praxis wie das Intervallfasten zu Ihrer Situation passt. Es gibt nichts zu kaufen, um anzufangen: Der erste Schritt ist einfach, mit jemandem zu sprechen, der Ihren Stoffwechsel versteht. Wie alles funktioniert, sehen Sie in der Einführung in das NaturalSlim-Programm.

Denn letztlich geht es nicht um mehr Willenskraft. Es geht um die richtige Information — und darum, sie zu Ihren Gunsten zu nutzen.

Neueste Blogs

Alle anzeigen

¿Tienes intolerancias alimentarias?

¿Tienes intolerancias alimentarias?

Las intolerancias alimentarias no son lo mismo que las alergias. Las reacciones de una intolerancia alimentaria son diferentes de las reacciones alérgicas.

Weiterlesenüber ¿Tienes intolerancias alimentarias?

El flúor es un enemigo del metabolismo

El flúor es un enemigo del metabolismo

La forma química del flúor es un enemigo del metabolismo y la salud. Numerosos datos científicos demuestran que el flúor es una sustancia tóxica que se acumula en el organismo.

Weiterlesenüber El flúor es un enemigo del metabolismo

¿Es la diabetes de tipo II una enfermedad crónica?

¿Es la diabetes de tipo II una enfermedad crónica?

La diabetes es una enfermedad en la que el organismo mantiene niveles de glucosa demasiado altos. Los niveles de glucosa demasiado altos perjudican el metabolismo y la salud.

Weiterlesenüber ¿Es la diabetes de tipo II una enfermedad crónica?